Mit Steuermann, an der Scheibe dran.

25 02 2008

Gemaux findet, dass neben den Handys die Navigationssysteme eine der sinnigsten Erfindungen, die der Menschheit angetan wurden, sind.
Wenn man viel mit dem Auto unterwegs ist. Also auf Montage, oder um Lasten von A nach B zu bringen, oder -so wie der Gemaux vor seinem Erziehungsurlaub- um potentielle Neu- und garantierte Altkunden in Städten zu besuchen, deren Anfahrtswege man noch nicht verinnerlicht hat.

Nun sind Navigationsgeräte heute auch erschwinglich und die Firmen sparen sich mittlerweile auch die kostspieligen Testfahrer zum Streckenaktualisieren, indem sie die Geräte einfach untereinander kommunizieren lassen wegen des Kartenabgleichs.
Schöne neue Welt, denkt sich da Tante Liselotte in ihrem nicht mehr ganz neuen Ford Fiasko von 1995 und kauft sich ein TimTim Run!. Klebt sich den Halter an die Windschutzscheibe und schon passiert, was passieren muss. Die Stoßstangen von Tante Liselotte künden von ihrem Verhältnis zu den Abmessungen des Wagens und der Fahrstil zu ihrem generellen Verhältnis zum Straßenverkehr. Und nun wird sie auch noch abgelenkt. Durch die nette Stimme da, die sie zielstrebig zu dem 3 km entfernten Aldimarkt hinführt. Oder zu Annemie, die 2 km vom Aldi und damit 5 km von ihr entfernt wohnt. Diese Wege fuhr Liselotte bisher ohne Navi (so nennt sie das Gerät mittlerweile ja auch könnerisch liebevoll) auch gut.

Aber es könnte ja mal sein, dass man auf diese ominösen Autobahnen muss. Oder das auf einmal das Ortsschild mit einem roten schrägen Balken an einem vorbeirauscht. Um dann der völligen Orientierungslosigkeit nicht ausgeliefert zu sein, hat sie sich beim Elektromarkt ein Navigerät besorgt. Eine Frau die schon Angst bekommt, dass ihr ab Tempo 100 die Reifen abschreddern und die den 4. Gang das letzte Mal in der Fahrschule benutzt hat, kauft sich ein Navigationsgerät. Und genauso schlimm fährt sie dann. Also noch weitaus schlimmer als vorher. Gemaux fragt sich da, bestimmt nicht ganz zu Unrecht: WOFÜR?!

Navigationsgeräte sind nützlich, keine Frage. Sie sind nützlich für Leute, die es eilig haben. Denn Navigationsgeräte sorgen dafür, dass Pendler, die morgens schlaftrunken die linke Spur versperren, sich für vermeintlich fuchsisch halten und vom TMS gesteuert die Seitenwege verstopfen. Während auf der Bahn alles auf einmal entspannter vonstatten geht. Weil mittlerweile in jeder Karre so ein Bildschirm klebt. Egal ob der Besitzer 80.000 KM im Jahr fährt oder 5.000. Allerdings beobachtet der Gemaux bei Letzteren immer öfter eine leichte Überforderung. Die Kombination von rostigem Kleinwagen mit transusigem Fahrer wird auch dann nicht straßentauglicher, wenn in der Windschutzscheibenmitte die vermeintlich erste Frau im Wagen sitzt und ihren Senf zum Fahren dazu gibt. Die ~200€, für den kleinen elektronischen Helfer wären für alle besser in ein Fahrtraining investiert gewesen. Komischerweise machen das aber meist nur die, die eh ihren Tagesablauf mit dem PKW und in ihm verbringen. Dabei hätten es die anderen doch viel nötiger.

Findet Gemaux und wünscht einen schönen Wochenanfang.





Ohne Steuer, Mann!

18 02 2008

Da trudelt sie dahin die MS “wir sind reich und ihr seid blöd“. Sie ist in gefährliches Fahrwasser geraten und an einem 5 Mio. teuren Eisberg entlang geschrappt.

 Soviel hat der BND aus seinem Etat locker gemacht für eine DVD. Auf dieser DVD hat sich jemand seinen Ruhestand zusammengestellt. Darauf eingebrannt sind die Namen, Daten und sonstige Nettigkeiten von einer Menge Leute die man früher „raffgieriges, unfähiges, total verblödetes, asoziales Pack“ nannte und nun neudeutsch und politisch korrekt als Spitzenmanager und Prominente bezeichnen muss (meinen Dank an Volker Pispers). 

Da führten sie den Postchef ab und schon schlotterte es in den Chefetagen und Spitzenversammlungsorten. Kaum wurde bekannt, dass Zumwinkel in dem kleinen Fürstentum Lichtenstein etwas mehr angespart hatte, als er bei den Kölner Finanzbeamten angegeben hat, schon sah bestimmt man überall anderorts Gesichter weiß werden und die Telefone bei Wirtschaftsanwälten und sonstigen Finanzberatern hektisch auf den Schreibtischen hin und her vibrieren. Wie viel Selbstanzeigen es nun hageln wird in den Finanzämtern in Deutschland weiss keiner. Aber nur die aller dämlichsten dieser Wannabe-Wirtschaftshelden werden wahrscheinlich immer noch süffisant grinsend denken „passiert mir nicht“

Und wieder waren es die Kreuzritter der Staatsanwaltschaft aus BOCHUM! (Ruhrgebiet!!) die dafür gesorgt haben, dass die (sich selbst gerne) so benennende wirtschaftliche Elite nun etwas unruhiger schlafen dürfte. Und das der gebeutelte (Gürtel enger, Volk!) Bürger nun etwas zu lächeln hat.

Es ist Wasser auf die Mühlen der einfachen Volksseele. Sozusagen ein „es gibt noch Gerechtigkeit“ wenn sich nun Sozialversager und menschliche Totalausfälle wie zum Beispiel Herr Roland Berger nun etwas unwohler fühlen in ihrer Haut. Eine amüsante Episode aus dem vorgeblich so professionellem Handeln und Dasein des Unternehmensberaters hat der Gemaux übrigens erfahren.

Es begab sich zu folgender Begebenheit. Der Herr Berger befand ein Unternehmen für unprofessionell weil kein passendes Ladekabel für sein persönliches Notebook in dem besuchten Unternehmen vorhanden war. Sozusagen andere für die eigene Schusseligkeit oder gar Dämlichkeit verantwortlich machen hat was. Was Lächerliches.

Anscheinend vergessen zu viele der „fähigen“ Herren, dass auch sie zum Entleeren des Dickdarms immer noch in die Hocke müssen und sich somit nicht wesentlich von dem von ihnen verachteten Prekariat unterscheiden.  

 Selbstanzeige könnte helfen.

Schönen Wochenanfang und in die Chefetagen ein frohes Zittern wünscht

Gemaux





Emmas Sieg die 2.

11 02 2008

….Da sind sie nun unsere Nachwuchsmänner und stehen orientierungslos in einer androgynen bis rosafarbenen Welt. Sobald auch nur der Ansatz, quasi ein Flimmerhärchen, von Testosteron zu spüren-lesen-sehen ist kommt garantiert die jeweilige Frauengleichstellungsbeauftragte aus ihrem Loch geschossen.

Falls sie in ihrem Großunternehmen oder noch besser, ihrer Behörde noch nicht wissen, wer das ist: Sollte ihnen auf dem Gang eine Frau entgegen kommen die , meist im Matronenformat, eine auberginefarbene oder rote Kurzhaarfrisur trägt und auf deren Revers das biologische Weiblich-Sigel prangert, dann gehen sie als Mann einen Schritt zur Seite. Sollte diese vor ihnen gehen, machen sie sich doch einen Spaß daraus und sprechen sie scherzhaft mit „Entschuldigung der Herr, könnten sie mir eventuell sagen, wo“ meist dreht sie sich dann schon um. Weil sie sie mit einem Mann verwechselt haben. Das wird sie toll finden.

Kommen wir zurück zu unseren Jungs. Stellen sie sich das Traumprodukt einer feministischen Wahnvorstellung vor. Der kleine Malte wächst bei seiner allein erziehenden Mutter auf. Die einzigen Männer die er wahrnimmt, bisher wahrgenommen hat, sind die wechselnden Bettpartner seiner Mutter, weil diese mittlerweile völlig verunsichert ob sie sich dem aufdiktierten Selbstverwirklichungswahn weiterhin hingeben will, obwohl sie doch eigentlich nur so leben will wie ihre Mutter (soll es geben, Alice, traurig aber wahr) und -wenn er ganz viel Glück hat- der wöchentliche Besuch seines Erzeugers.

Er hat also nicht die leiseste Vorstellung, was Mannsein auch ausmacht. Ja schlimmer, anstatt sich auf die Männerwelt vorbereiten zu können, hat er auch noch nur Kindergärtnerinnen um sich herum. Dieser, ehrlich zugegeben, traurige Umstand rührt nun mal aus einer zivilisatorischen Entwicklung.

Ein Mann der die Kinder hütet, galt bisher als durchaus unattraktiver und auch nicht fähig Heim und Familie zu verteidigen. Gemaux weiß wovon er spricht.Tief drinnen sind wir halt alle noch Urmenschen, die mit dem Knüppel auf der Schulter ins Gebüsch kacken und Baumrinde zum Abwischen nehmen. Ist ja auch noch nicht so lange her. Nun haben unsere Jungs aber einen Nachteil. Sie kommen im 7.frauenfreundlichsten Land der Welt (lt. Spiegel) zur Welt in der die Welt immer weiblicher geprägt ist.

Ein durchaus interessantes Experiment hat ergeben, dass Diktate, in denen die Jungs vorher immense Fehler fabriziert haben, mit eher maskulinem Wortlaut fast fehlerfrei geschrieben worden sind. Das simple Austauschen von dem Wort Puppe mit Traktor brachte schon etwas. Nachdem sie den Vormittag über Fußball spielen durften, saßen selbst bekennende Leseverweigerer mit Inbrunst zusammen und lasen einen Kickerroman im Kettenleseverfahren. Komische Sache. Woran das wohl liegen mag. Dachten sich dann auch Wissenschaftler.

Es bedarf also einer Studie und wissenschaftlicher Arbeit, damit festgestellt wird, dass sich Jungs (ungeachtet ihrer sozialen Herkunft und Entwicklung) eher mit Technik und Sport identifizieren und begeistern können als mit Ponyhof und Puppen.

Gemaux zieht da schon mal gerne den Hut vor soviel wissenschaftlicher Erkenntnis und innovativer Forscherkunst.

Nun wollen wir den Feminismus nicht verteufeln. Eine Frau die wählen gehen darf, wischt auch schon mal bereitwilliger die Essensreste vom Tisch.

Wir wollen den Extremismus verteufeln. Egal wo er auftritt. Feminismus ist Extremismus und sorgt dafür, dass Jungs nachweislich in der Grundschule schlechter beurteilt werden als Mädchen. Unser kleiner Malte hat bis zu seinem 10. Lebensjahr nicht eine männliche Autoritätsperson erlebt. Er weiß überhaupt nicht wo seine Grenzen sind. Zum einen weil Mama bei allen Aktivitäten eher mit Angst reagiert, als es Papa tun würde (schmeiße das Baby in die Luft und fang es auf- das Kleine kräht vor Vergnügen, nur der weibliche Familienteil wird schneeweiß) zum anderen, weil Mama schon mal Sachen durchgehen lässt, die Papa rigoros mit Bestrafung ahnden würde. Das fängt beim Testphasenbeginn der Kleinen an. Wenn sie austesten, bei wie vielen Schreien und in welcher Tonlage Mama direkt wieder an meinem Bettchen steht. Wäre Papa da, würde er lenkend eingreifen und sagen. „Warte noch, gleich ist Ruhe“ weil Männer zum einen faul sind und zum anderen wissen, dass da jemand nur antesten will. Und in solchen „Gefühlserpressungssituationen“ meist erstaunlich gelassen bleiben. Weil Männer halt gelernt haben, dass man verloren hat, wenn man zu früh nachgibt. Das ist nicht immer ein Vorteil, aber Gemaux hat an eigener Tochter gelernt, dass es durchaus auch mal Sinn machen kann, einfach ins Zimmer zu huschen, unbeteiligt zu schauen und wieder zu gehen. Und die Tochter sagt seit geraumer mit Inbrunst „Papa“.

Es gibt sicher einige Gegenbeispiele. Aber ich bleibe bei meiner ersten Aussage, dass Feminismus nur eine weitere Form des Extremismus ist. Das lässt ja schon der arabische Vergleich zu wenn man Al-Qaida mal falsch betont ausgesprochen hat. Dann wird aus einer terroristischen Organisation auf einmal ein weibliches Wesen. Die perfiden Araber wussten schon damals, dass die Grenzen zwischen Bomben und Busen haarfein sind.

Gruß und schönen Wochenanfang

Gemaux





Emmas Sieg

5 02 2008

„ Jungen machen Jungen, Männer machen Mädchen“ bisher versuchten einige, besonders gern südliche Väter, sich mit diesem Spruch vor den Neckereien ihrer Freunde zu schützen.

Nach neuesten Studien könnten nun allerdings die Jungen zu den Verlierern unserer Gesellschaft gehören. So steht es im neuen Gemaux’schen Lieblingsmagazin aus der Alsterstadt. Neueste Forschungen besagen, dass Jungen im direkten Vergleich schlechter bewertet und behandelt werden. Durchschnittlich viele Jungen aus alleinerzogenen Haushalten geraten unter die Räder, weil ihnen der Umgang mit männlichen Personen zu schwer fällt. Jungen erhalten weniger Empfehlungen fürs Gymnasium, beziehungsweise werden in der Grundschulbildung nicht integriert, weil mittlerweile (Alice Schwarzer sei Dank) die Lehrmethoden und Lehrmittel entweder androgyn oder weiblich gehalten werden.

Natürlich kann eine Fraktion in unserem Lande diese Forschungen nicht unkommentiert lassen.

 

Und Schwupp ist da auch schon das Paradebeispiel einer Frau, die sich – augenscheinlich vernachlässigt vom Genpool- verbittert dem Feminismus verschrieben hat. Sozusagen die Instant-Domina mit wedelndem „Dududu!“- Zeigefinger, wenn mal wieder nackte Titten auf Motorhauben gezeigt werden. Sie haben richtig geraten: Uns Alice, bzw. ihr Propagandamagazin mit den faschistoiden Weibern. Wer auf Emma.de vorbeischaut, der erlebt Feminismus in Reinkultur. “ Wollt ihr das totale Östrogen!?“- schlägt es dem männlichen Leser da entgegen.
Da wird die Sachlichkeit schon mal zugunsten pseudopsychologischer Aussagen verdrängt. Da werden Aussagen und Gutachten so gedreht, dass sie doch nur wieder der armen Weiblichkeit Böses widerfahren lassen wollen. Die armen gebeutelten, in lila Sackleinen gekleideten Frauen.

Und doch können sie nicht direkt auf die Zahlen eingehen, dass in Deutschland (und der westlichen Welt) immer mehr Mädchen gerade in Schulen bevorzugter behandelt werden, als Jungen. Ja der Protest hört selbst bei der Gleichstellung nicht auf. Denn in Baden-Württemberg soll parallel zum „Girls-Day“ auch ein „Boys-Day“ laufen.

Mädchentage sind die Tage, wo Mädchen einen Tag in traditionell eher männliche Berufe hineinschnuppern dürfen. Was ist da gleichberechtigter, als das auch mal Jungen einen Tag dann in eher weibliche Berufsfelder hineinschauen dürfen?

Feministinnen schrieen empört auf. Wie es denn sein könnte, dass diese heilige Kuh des Feminismus nun auch von Jungen beschmutzt wird.

Nun könnte man polemisch sagen, dass die „traditionellen Frauenberufe“ wohl nie von Männern so vereinnahmt werden wie es von Frauen gerne bei „ Männerberufen“ gefordert wird. Obwohl es anthroposophisch erwiesen ist, dass Männer mit Kleinkinder durchaus intuitiver umgehen und sich natürlich richtiger verhalten las Frauen. Ich spüre schon förmlich die bissig-zickige Wolke aus Östrogen die sich gerade um mich herum bildet. Nein es wird weiterhin nur wenig Kindergartenerzieher und Grundschullehrer geben. Das hat (bestimmt bekämpfenswerte –pflichtet Gemaux da bei) politische-gesellschaftliche und wirtschaftliche Gründe. Aber die Alice-Armee arbeitet ja fieberhaft daran, aus dem Rest Männlichkeit in deutschen Landen nur noch einen schwammigen Haufen total verständnisvoller Typen zu machen. Sozusagen die matriachale Revolution mit totaler Unterdrückung der Männer.

Gehen wir langsam an das Thema Feminismus heran. Laut der Gemaux’schen Definition von Frauentypen sind Emanzen der Typ 2.

Erkennungszeichen:

- Von Mutter Natur stark vernachlässigt, bzw. mit starkem Haarwuchs ausgestattet, der nicht bekämpft wird. Wenn Mann gerne an Achsel- oder Beinhaaren spielen wollen würde, könnte Mann das an sich selbst machen.

- Grundphysiognomisch eher den Eindruck erweckend, als ob sich das letzte Chromosom im allerallerletzten Moment noch dazu entschlossen hat, doch auf zwei Beinen zu stehen.

- Selbst für Hardcore-Lesben zu männliches Auftreten und Aussehen. Beziehungsweise schlicht zu hässlich.

- Einen ökologischen SuperGAU – Kleinwagen mit veralteter Technik

- Grundstoffe: Sackleinen. Grundfarbton: Schwarz und Violett. Die letztere Farbe lässt übrigens auf die Grundstimmung schliesen.

- Grundinhalte des Denkens: Alle Männer sind gegen mich! Immer, überall! Sie wollen mich unterdrücken! Alle Männer sind böse, schlecht und primitiv.

 

Liebe Feministinnen: Kein Mann will euch unterdrücken. Die meisten Männer wollen euch gar nicht. Also vom Grundgedanken her schon nicht. Also echte Männer. Nicht die Luftpumpen Marke Peter mit VoKuHila-OliBa und Goldkettchen. Das sind die Jungs die erst Frauenhäuser bauen und dann auch noch die Frauen hineinprügeln.

Die passen zum Typ 1: Der Uschi.

Richtige Männer wollen den Typ 3.

Die Frau die ihren Weg auch dann gehen kann, wenn euch -liebe Emma-Abonenntinen- schon die gesellschaftlich-evolutionäre Tür vor der Nase zugeschlagen wurde. Weil man mit Extremismus nicht viel erreicht. Noch nie erreicht hat.

Meine Empfehlung für alle Emma-Leserinnen wäre ja ein Bildungsurlaub in Afghanistan oder Nordpakistan. So als direkte Erfahrung und damit der Vergleich, wo sie leben, wieder leichter fällt. Ginge doch im Rahmen der geschlechtlichen Weiterbildung.

Komischerweise kennt der Gemaux durchweg nur erfolgreiche Frauen. Die auch noch Kinder kriegen und TROTZ ALLEM noch glücklich mit einem Mann zusammen leben. Vielleicht hätten unsere lila Plumpskühe doch eher auf geistige und körperliche Pflege achten sollen. Beziehungsweise wissen oder erkennen lernen- wann man alles übertreiben kann.

Fortsetzung folgt…..

Schönen Wochenanfang

Gemaux