Emmas Sieg

5 02 2008

„ Jungen machen Jungen, Männer machen Mädchen“ bisher versuchten einige, besonders gern südliche Väter, sich mit diesem Spruch vor den Neckereien ihrer Freunde zu schützen.

Nach neuesten Studien könnten nun allerdings die Jungen zu den Verlierern unserer Gesellschaft gehören. So steht es im neuen Gemaux’schen Lieblingsmagazin aus der Alsterstadt. Neueste Forschungen besagen, dass Jungen im direkten Vergleich schlechter bewertet und behandelt werden. Durchschnittlich viele Jungen aus alleinerzogenen Haushalten geraten unter die Räder, weil ihnen der Umgang mit männlichen Personen zu schwer fällt. Jungen erhalten weniger Empfehlungen fürs Gymnasium, beziehungsweise werden in der Grundschulbildung nicht integriert, weil mittlerweile (Alice Schwarzer sei Dank) die Lehrmethoden und Lehrmittel entweder androgyn oder weiblich gehalten werden.

Natürlich kann eine Fraktion in unserem Lande diese Forschungen nicht unkommentiert lassen.

 

Und Schwupp ist da auch schon das Paradebeispiel einer Frau, die sich – augenscheinlich vernachlässigt vom Genpool- verbittert dem Feminismus verschrieben hat. Sozusagen die Instant-Domina mit wedelndem „Dududu!“- Zeigefinger, wenn mal wieder nackte Titten auf Motorhauben gezeigt werden. Sie haben richtig geraten: Uns Alice, bzw. ihr Propagandamagazin mit den faschistoiden Weibern. Wer auf Emma.de vorbeischaut, der erlebt Feminismus in Reinkultur. ” Wollt ihr das totale Östrogen!?”- schlägt es dem männlichen Leser da entgegen.
Da wird die Sachlichkeit schon mal zugunsten pseudopsychologischer Aussagen verdrängt. Da werden Aussagen und Gutachten so gedreht, dass sie doch nur wieder der armen Weiblichkeit Böses widerfahren lassen wollen. Die armen gebeutelten, in lila Sackleinen gekleideten Frauen.

Und doch können sie nicht direkt auf die Zahlen eingehen, dass in Deutschland (und der westlichen Welt) immer mehr Mädchen gerade in Schulen bevorzugter behandelt werden, als Jungen. Ja der Protest hört selbst bei der Gleichstellung nicht auf. Denn in Baden-Württemberg soll parallel zum „Girls-Day“ auch ein „Boys-Day“ laufen.

Mädchentage sind die Tage, wo Mädchen einen Tag in traditionell eher männliche Berufe hineinschnuppern dürfen. Was ist da gleichberechtigter, als das auch mal Jungen einen Tag dann in eher weibliche Berufsfelder hineinschauen dürfen?

Feministinnen schrieen empört auf. Wie es denn sein könnte, dass diese heilige Kuh des Feminismus nun auch von Jungen beschmutzt wird.

Nun könnte man polemisch sagen, dass die „traditionellen Frauenberufe“ wohl nie von Männern so vereinnahmt werden wie es von Frauen gerne bei „ Männerberufen“ gefordert wird. Obwohl es anthroposophisch erwiesen ist, dass Männer mit Kleinkinder durchaus intuitiver umgehen und sich natürlich richtiger verhalten las Frauen. Ich spüre schon förmlich die bissig-zickige Wolke aus Östrogen die sich gerade um mich herum bildet. Nein es wird weiterhin nur wenig Kindergartenerzieher und Grundschullehrer geben. Das hat (bestimmt bekämpfenswerte –pflichtet Gemaux da bei) politische-gesellschaftliche und wirtschaftliche Gründe. Aber die Alice-Armee arbeitet ja fieberhaft daran, aus dem Rest Männlichkeit in deutschen Landen nur noch einen schwammigen Haufen total verständnisvoller Typen zu machen. Sozusagen die matriachale Revolution mit totaler Unterdrückung der Männer.

Gehen wir langsam an das Thema Feminismus heran. Laut der Gemaux’schen Definition von Frauentypen sind Emanzen der Typ 2.

Erkennungszeichen:

- Von Mutter Natur stark vernachlässigt, bzw. mit starkem Haarwuchs ausgestattet, der nicht bekämpft wird. Wenn Mann gerne an Achsel- oder Beinhaaren spielen wollen würde, könnte Mann das an sich selbst machen.

- Grundphysiognomisch eher den Eindruck erweckend, als ob sich das letzte Chromosom im allerallerletzten Moment noch dazu entschlossen hat, doch auf zwei Beinen zu stehen.

- Selbst für Hardcore-Lesben zu männliches Auftreten und Aussehen. Beziehungsweise schlicht zu hässlich.

- Einen ökologischen SuperGAU – Kleinwagen mit veralteter Technik

- Grundstoffe: Sackleinen. Grundfarbton: Schwarz und Violett. Die letztere Farbe lässt übrigens auf die Grundstimmung schliesen.

- Grundinhalte des Denkens: Alle Männer sind gegen mich! Immer, überall! Sie wollen mich unterdrücken! Alle Männer sind böse, schlecht und primitiv.

 

Liebe Feministinnen: Kein Mann will euch unterdrücken. Die meisten Männer wollen euch gar nicht. Also vom Grundgedanken her schon nicht. Also echte Männer. Nicht die Luftpumpen Marke Peter mit VoKuHila-OliBa und Goldkettchen. Das sind die Jungs die erst Frauenhäuser bauen und dann auch noch die Frauen hineinprügeln.

Die passen zum Typ 1: Der Uschi.

Richtige Männer wollen den Typ 3.

Die Frau die ihren Weg auch dann gehen kann, wenn euch -liebe Emma-Abonenntinen- schon die gesellschaftlich-evolutionäre Tür vor der Nase zugeschlagen wurde. Weil man mit Extremismus nicht viel erreicht. Noch nie erreicht hat.

Meine Empfehlung für alle Emma-Leserinnen wäre ja ein Bildungsurlaub in Afghanistan oder Nordpakistan. So als direkte Erfahrung und damit der Vergleich, wo sie leben, wieder leichter fällt. Ginge doch im Rahmen der geschlechtlichen Weiterbildung.

Komischerweise kennt der Gemaux durchweg nur erfolgreiche Frauen. Die auch noch Kinder kriegen und TROTZ ALLEM noch glücklich mit einem Mann zusammen leben. Vielleicht hätten unsere lila Plumpskühe doch eher auf geistige und körperliche Pflege achten sollen. Beziehungsweise wissen oder erkennen lernen- wann man alles übertreiben kann.

Fortsetzung folgt…..

Schönen Wochenanfang

Gemaux


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