Da trudelt sie dahin die MS “wir sind reich und ihr seid blöd“. Sie ist in gefährliches Fahrwasser geraten und an einem 5 Mio. teuren Eisberg entlang geschrappt.
Soviel hat der BND aus seinem Etat locker gemacht für eine DVD. Auf dieser DVD hat sich jemand seinen Ruhestand zusammengestellt. Darauf eingebrannt sind die Namen, Daten und sonstige Nettigkeiten von einer Menge Leute die man früher „raffgieriges, unfähiges, total verblödetes, asoziales Pack“ nannte und nun neudeutsch und politisch korrekt als Spitzenmanager und Prominente bezeichnen muss (meinen Dank an Volker Pispers).
Da führten sie den Postchef ab und schon schlotterte es in den Chefetagen und Spitzenversammlungsorten. Kaum wurde bekannt, dass Zumwinkel in dem kleinen Fürstentum Lichtenstein etwas mehr angespart hatte, als er bei den Kölner Finanzbeamten angegeben hat, schon sah bestimmt man überall anderorts Gesichter weiß werden und die Telefone bei Wirtschaftsanwälten und sonstigen Finanzberatern hektisch auf den Schreibtischen hin und her vibrieren. Wie viel Selbstanzeigen es nun hageln wird in den Finanzämtern in Deutschland weiss keiner. Aber nur die aller dämlichsten dieser Wannabe-Wirtschaftshelden werden wahrscheinlich immer noch süffisant grinsend denken „passiert mir nicht“
Und wieder waren es die Kreuzritter der Staatsanwaltschaft aus BOCHUM! (Ruhrgebiet!!) die dafür gesorgt haben, dass die (sich selbst gerne) so benennende wirtschaftliche Elite nun etwas unruhiger schlafen dürfte. Und das der gebeutelte (Gürtel enger, Volk!) Bürger nun etwas zu lächeln hat.
Es ist Wasser auf die Mühlen der einfachen Volksseele. Sozusagen ein „es gibt noch Gerechtigkeit“ wenn sich nun Sozialversager und menschliche Totalausfälle wie zum Beispiel Herr Roland Berger nun etwas unwohler fühlen in ihrer Haut. Eine amüsante Episode aus dem vorgeblich so professionellem Handeln und Dasein des Unternehmensberaters hat der Gemaux übrigens erfahren.
Es begab sich zu folgender Begebenheit. Der Herr Berger befand ein Unternehmen für unprofessionell weil kein passendes Ladekabel für sein persönliches Notebook in dem besuchten Unternehmen vorhanden war. Sozusagen andere für die eigene Schusseligkeit oder gar Dämlichkeit verantwortlich machen hat was. Was Lächerliches.
Anscheinend vergessen zu viele der „fähigen“ Herren, dass auch sie zum Entleeren des Dickdarms immer noch in die Hocke müssen und sich somit nicht wesentlich von dem von ihnen verachteten Prekariat unterscheiden.
Selbstanzeige könnte helfen.
Schönen Wochenanfang und in die Chefetagen ein frohes Zittern wünscht
Gemaux
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