Wenn der Koch Kohl kocht, fühlt man sich schnell verkohlt…

21 01 2008

Das nenn ich mal eine Rückendeckung die es in sich hat! Der Dicke stellt sich demonstrativ hinter den mit dem Schmissgesicht…oder ist es doch nur Akne gewesen? Die ehemalige Bundesbirne meldet sich zu Wort und gibt ihren Senf zum Tun des hessischen Würstchens, der seine Felle schwimmen sieht. Aber gut, bei dem was der hessische Koch da an fauliger brauner Luft verteilt, muss schon etwas mehr organische Masse als Ausgleich herangezogen werden. Also etwas Kohlduft stinkt da bestimmt nicht so sehr hinzu. Langte die Unterstützung durch „sein Mädel“ nicht, muss nun doch noch mal der Übervereinigungsvater der CDU selber heran.

Die Umfragewerte für Polemikkoch sacken dabei ansatzlos in den Keller und dem Leser wird dabei so übel wir bei einem holprigen Kontinentalflug. Zumindest was da an Kommentaren aus dem Äther kommt.

Ein weiteres Thema was den Gemaux nun intensiver beschäftigt, ist diese Weichspülerwelle der Emos. Zumindest bei den Googlezugriffen auf diesen Blog.

Früher dachte der Gemaux ja spontan an Elmo, wenn jemand Emo sagte. Das war dieser rote mit der gelben Knollennase aus der Sesamstrasse. Sozusagen der Beweglichkeitsguru für Grobie und das Krümelmonster.

Emos kleiden sich nicht rot. Und auch höchstens eine Haarsträhne darf man rot färben. Am besten die auf der Kopfseite, die eine Augenhälfte verdeckt. Emos haben es gerne gescheitelt. Andere haben es auch gerne gescheitelt, aber von denen distanzieren sich Emos. Denn Emos haben viel Gefühl aber nie eine eigene Meinung. Schon gar keine politische. Wobei das Gefühl meistens eher in Richtung manisch depressiv geht, als aggressiv-wie bei den anderen Gescheitelten. Als Emo muss man sich auch immer schminken und zwar schwarz…oder halt wie in den 80ern mit Pink drumherum.Emos lieben meist Mangas udn würden gerne so wie die Figürchen nur aus grossen Kulleraugen und Mündern bestehen. Sollten sie nicht wissen, was Mangas sind, dann googlen sie bitte nach diesen Genzdebilia. Es gibt durchaus gute Mangas. Aber wenn sich Menschen schon so kleiden wie die Figürchen, die sich ein an getragenen Höschen aus dem Automaten schnüffelnder Rohfischesser ausgedacht hat, dann wird es ganz dringend Zeit für Suppressiva. Oder einfach warten bis die Pubertät vorüber ist.

Denn meist sind die Jugendlichen Anhänger der Emowelle, die eher weniger am Genpool ihrer Schule teilnehmen. Achten sie mal besonders darauf. Emo heisst ja auch (E)insame (M)enschen (o)hne Profil. Oder „Eine Masse Opfer“ . Da geht bestimmt noch mehr. Haben sie also demnächst Mitleid mit ihrem Kind, wenn es sich schwarz kleidet, und mit noch schlafferen Schultern herumläuft. Es ist dann zu schüchtern für eine Metal-Linie und zu feige für Gothic. Es ist einfach nur weichgespült und hat seinen Platz im Dasein noch nicht gefunden. Bitte nicht auslachen. So hart das auch wird. Also für sie, den Leser.

Einen schönen Wochenanfang allerseits wünscht

Gemaux





Viel Koch verdirbt Hessens Brei

14 01 2008

Das nenn ich eine niederschmetternde Nachricht für Roland, den Koch mit der weissen Mütze und dem Prochnow-Tribute-Gesicht.

In Hessen stieg die Jugendkriminalität und die Gewaltverbrechen überproportional im Vergleich zu anderen Bundesländern seit seinem Amtsantritt an. (Quelle: Reuters).

Darauf gönnen sich die Mitglieder der SPD höchstwahrscheinlich erst einmal einen herzhaften „Frankfurter Applaus“ (das Geräusch, welches dann erklingt, wenn ein Heroinsüchtiger nach einer Vene in der Armbeuge sucht).

Armer Roland, was nun? Vollmundige Verprechen klingen wieder auf, als er in Hessen antrat mit dem Wahlversprechen, daß nun alles sauberer-gerechter-straffer werde. Der starke Mann aus Wiesbaden scheint richtig gut angekommen zu sein in den Sozialverklappungsghettos von Frankfurt und Kassel. Zumindest wirkt es so, als ob die Jungs und Mädels sich jetzt so richtig Mühe gegeben hätten und es ihm so richtig zeigen wollten.

Wie man Roland Koch einschätzen kann,sitzt er nun schmollend in Berlin auf Angies Schoß und greint darüber wie böse alle sind.

ODer er beweist als vermeintlich starker Mann demagogisches Geschick, indem er einer temporären Amnesie erliegt und beim nächsten Wahlgang wieder mehr härtere Strafen und bessere sauberere Integration verspricht. Die könnte man doch in Lagern vollziehen. Oh, Verzeihung, Lager klingt so anrüchig, daß die Laterne aus H. Schmidts/Pochers Studio hier gleich aufleuchtet. Camps sagt man ja eher dazu,  heutzutage.

Gespannt wie ein Flitzebogen, was die Strategische Dreifaltigkeit  aus Stasi-Stäuble -Flaming Roland und Supermerkel wieder aushecken könnte, verbleibt

Gemaux